Vom Glück ein Wunschbuch im offenen Bücherschrank zu finden

Ganz in der Nähe meiner Arbeitsstelle gibt es einen offenen Bücherschrank, welchen ich regelmäßig besuche. Ich habe ihn schon öfter mit Büchern gefüttert und auch schon einige wenige Bücher mitgenommen. Vorgestern verbrachte ich einen sehr schönen Tag mit meiner Mutter und wir haben dem Bücherschrank einen Besuch abgestattet. Und schon von weitem lächelte mich ein Buch ganz besonders an:

Mein Herz hat gleich den ein oder anderen kleinen Freudenhüpfer gemacht, denn der Bildband stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste. Der Schutzumschlag war ein wenig eingerissen, aber das habe ich schon mit Klebeband gefixt. Meine momentane Lieblingsbeschäftigung ist es natürlich, ständig in dem Buch zu blättern, zu lesen und zu denken “so will ich auch wohnen”.

10 Kommentare bei „Vom Glück ein Wunschbuch im offenen Bücherschrank zu finden“

  1. Glückwunsch für diesen Fang 🙂 hier gibt es leider keine Bücherschränke *seufz*

  2. Wow, das ist wirklich ein besonderer Fang! Ich habe das Buch auch bei mir stehen, hatte ich als Rezi-Exemplar von BloggdeinBuch bekommen.
    In den Bücherschränken bei uns in der Nähe steht nur Schrott. Ich bin ein paar mal hingelaufen, um etwas reinzustellen, das spare ich mir inzwischen auch.

  3. Danke 🙂 Vielleicht gibt es ja bald auch einen bei dir, denn die Schränke scheinen sich ja immer mehr durchzusetzen und weiter zu verbreiten.

  4. Durch die vielen Rezensionen für BdB bin ich auf das Buch aufmerksam geworden 🙂

    In vielen Schränken steht leider wirklich nur Schrott. Dass du dir da den Weg sparst, kann ich verstehen. Der Schrank in Sülz wird betreut, deswegen ist das Angebot darin wirklich nett. Simmel und Konsalik sucht man dort vergeblich, die werden aussortiert. Es hängt auch ein entsprechender Zettel da, dass man solche Bücher bitte nicht dort reinstellen soll. Das finde ich gut.

  5. Sehr schöner Fang – auch wenn ich mich immer frage, wie Katzenbesitzer ihre Wohnung fotogen halten können (ohne dabei bis zur Erschöpfung zu putzen und aufzuräumen und zu renovieren). 😉

    Der Bücherschrank in unserem Stadtteil wird auch offiziell von einem Ehrenamtlichen betreut. Der sorgt dafür, dass die schlimmsten Schinken rausgenommen werden, dass die Bücher ordentlich präsentiert werden und dass es zu keinen Beschädigungen kommt. Außerdem muss ich zugeben, dass wir in einem Viertel mit relativ hohem Buchaufkommen leben, so dass auch die Spenden zum Teil wirklich spannend sind.

  6. Das versuche ich auch gerade zu ergründen. Vor allem sieht man nirgends Katzenhaare auf den Bildern. Das sieht hier leider anders aus. Wenn ich im Wohnzimmer gestaubsaugt habe und dann mit dem Rest der Wohnung fertig bin, kann ich im Wohnzimmer schon wieder anfangen. Vielleicht wäre es doch mal eine Idee, über einen Saugroboter nachzudenken 🙂

    Das ist doch schön. Wenn regelmäßig neue Bücher dort stehen und nicht immer nur die gleichen alten Bücher, dann macht es ja auch gleich viel mehr Spaß finde ich.

  7. Wow…das ist wirklich ein Fang! ich habe mir das buch zu Weihnachten selbst geschenkt! 😉 Ich habe das Glück auch in der Nähe einen Bücherschrank zu haben, aber da steht auch nur Schrott…leider!
    ja, das mit den Katzenhaaren würde ich auch gerne wissen!! 😉 Meine katze hat lange weiße Haare und da wir alle gerne dunkel gekleidet sind, hat oft schon ein neu gekauftes Wäschestück weiße Haare drauf, bevor ich es überhaupt anziehe!!
    Liebe Grüße Martina

  8. Keine Katzenhaare, keine gezogenen Fäden bei Sofakissen, keine Tropfen an der Fensterscheiben vom direkt-nach-dem-Putzen-gegen-die-Scheibe-niesen, keine … ach, ich könnte die Liste endlos fortführen. Aber es gibt ja auch Personen, die keine Löcher in ihren Hausshirts haben (was daran liegen könnte, dass sie keine tolpatschigen alten Maine-Coon-Kater haben, die bei jedem Schmusen was kaputt machen). Ein Saugroboter wäre vermutlich nur dann eine Lösung, wenn er auch auf die Möbel krabbeln könnte, denn die feinen Katzenhaare fliegen ja bei jedem feinsten Luftzug in absolut jede Ecke! Fürchterlich!

  9. Ohhh, das wäre wirklich eine schöne Sache. Und ja, die Liste ist wirklich endlos.

    Stimmt, dass die Haare ja auch überall hin fliegen und nichts vor ihnen sicher ist, hatte ich für den Moment nicht bedacht. Wobei es dennoch schonmal ein Anfang wäre, wenn zumindest auf dem Boden keine Haare mehr wären 🙂

  10. Ich hatte lustigerweise auch überlegt, es mir zu Weihnachten selbst zu schenken, weil ich es so gerne haben wollte. Dann gab es aber ein anderes Geschenk und jetzt wurde es mir ja quasi auch irgendwie geschenkt 🙂

    Ich mag schwarze Kleidung auch sehr und kann das mit den Haaren nur bestätigen. Es ist schon interessant, wie die Haare gefühlt fast schon in die Einkaufstüte fliegen, um sich sofort für immer und ewig auf den Klamotten festzusetzen 😀 Im nächsten Leben entwickle ich eine Vorliebe für helle Kleidung. Oder für Tiere ohne Fell 😉

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