[Kurzrezension] Die Wunderfrauen – Alles, was das Herz begehrt | Stephanie Schuster

 

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Starnberg im Jahr 1953: Vier Frauen sind auf der Suche nach ihrem ganz persönlichen Glück.

Bereits im letzten Sommer erhielt ich ein Überraschungspaket vom @sfischerverlage welches das Buch enthielt. Zeitgleich habe ich mir auch eine richtig ausgeprägte Leseflaute eingehandelt. Deswegen habe ich fast drei Monate an dem Buch gelesen, was aber definitiv nicht am Buch lag! Ohne Leseflaute hätte ich die Geschichte sicher in kurzer Zeit verschlungen, denn auch wenn einige Situationen voraussehbar waren, so war das Buch spannend geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive einer der vier Frauen erzählt. Auf den ersten Blick erscheinen sie sehr unterschiedlich, aber der Wunsch, ihre Ziele und Träume zu verwirklichen eint sie. Der Roman gibt einen guten Einblick in das Leben der damaligen Zeit und verdeutlicht, wie schwer es für Frauen gewesen ist unabhängig und Selbstständig zu leben. Mir hat der literarische Ausflug in die 1950er Jahre gut gefallen. Im Februar erscheint Band 2 und begleitet die Wunderfrauen durch die 1960er Jahre, worauf ich mich auch schon sehr freue.

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