Die Berliner East Side Gallery ist eine open-Air-Galerie. 1990 bemalten viele Künstler aus verschiedenen Ländern das längste, noch stehende Stück der Berliner Mauer an der Mühlenstraße zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke. Dabei entstanden viele nachdenklich machende, aber auch bunte und lebensfrohe Bilder.

 

 

 

2009 wurden die Bilder saniert, da viele Bilder durch Abgase, Vandalismus und auch witterungsbedingt nicht mehr ansehnlich waren. Ich habe mir bewusst Zeit genommen, den etwas mehr als 1,3 KM langen Mauerabschnitt entlang zu wandern, um mir die Bilder genau anschauen zu können und nicht nur daran entlang zu hasten.

 

 

 

Die East Side Gallery ist gut vom Berliner Ostbahnhof aus zu erreichen. Eintrittspreise fallen nicht an.

 

4 Kommentare

  1. Ich bin ja nicht so der Berlin-Fan, aber die Idee an sich finde ich echt gut. Ich finde Graffitis ja ziemlich… „fragwürdig" als Kunst und finde es immer wieder gut, wenn es übermalt wird. Auch wenn ich zugeben muss, dass nicht alle Bilder auf der Mauer gut aussehen… Aber das ist wohl Geschmackssache.
    Das letzte Bild, ganz unten rechts, gefällt mir ganz gut. 🙂

    Scheinst auf jeden Fall einen schönen Tag gehabt zu haben. 🙂

  2. Mir haben auch nicht alle Bilder auf der Mauer gefallen. Aber bei so vielen Bildern, wäre es ja auch fast schon merkwürdig, wenn einem alle gefallen würden 🙂 Ich mag Graffitis wenn sie gut gemacht sind, sinnloses Geschmiere hingegen mag ich auch nicht.

    Und ja, ich hatte einen schönen Tag 🙂

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